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    Wie lässt sich die Komplexität hybrider Antriebssysteme reduzieren?

    In den vergangenen Beiträgen stand das Thema Green Shipping aus unterschiedlichen Perspektiven und bezogen auf verschiedene Zielgruppen und Personas im Fokus. Je nach Einsatzbereich und Zielgruppe unterscheiden sich die Anforderungen dabei teilweise erheblich.

    Fährbetreiber benötigen zuverlässige Lösungen für den täglichen Betrieb auf immer identischen Routen. Öffentliche Auftraggeber legen Wert auf langfristige Investitionssicherheit. Im Freizeitbereich stehen Komfort und eine kompakte Integration im Vordergrund.

    Schiffseigner, Reedereien, Schiffsdesigner und Motorenhersteller betrachten dieselbe Entwicklung jeweils aus ihrer eigenen fachlichen Perspektive.

    Trotz dieser unterschiedlichen Anforderungen existieren Gemeinsamkeiten. Mit der Hybridisierung wächst nicht nur die Zahl der technischen Möglichkeiten. Gleichzeitig steigt auch die Komplexität der Antriebssysteme.

    Zusätzliche Komponenten müssen mechanisch und elektrisch integriert, Steuerungen aufeinander abgestimmt und unterschiedliche Schnittstellen berücksichtigt werden. Entwicklung, Einbau, Inbetriebnahme und Service werden dadurch anspruchsvoller.

    In vielen Projekten stammen Motor, Getriebe, Elektronik und weitere Komponenten von unterschiedlichen Herstellern. Jede Komponente erfüllt ihre Aufgabe, doch erst im Projekt entsteht daraus ein funktionierendes Antriebssystem. Damit wächst auch der Aufwand für Abstimmung.

    Komplettlösung: das neue TME Hybrid System

    Genau hier setzt REINTJES mit dem neuen TME Hybrid System an. Der Elektromotor wird nicht mehr separat hinter dem Getriebe montiert, sondern direkt auf dem Getriebe integriert.

    Dadurch entsteht eine kompakte Einheit, bei der zentrale Komponenten bereits aufeinander abgestimmt sind. Das reduziert den Integrationsaufwand, spart Bauraum und vereinfacht Installation sowie Inbetriebnahme.

    Von diesem Ansatz profitieren alle Beteiligten. Schiffseigner erhalten eine Lösung, die auf einen langfristigen und planbaren Betrieb ausgelegt ist. Reedereien profitieren von einem geringeren Integrationsaufwand während Installation und Inbetriebnahme.

    Schiffsdesigner können eine kompakte Lösung frühzeitig in ihre Planung einbeziehen und vorhandenen Bauraum effizienter nutzen. Für Motorenhersteller und weitere Projektpartner erleichtern klar definierte und technisch abgestimmte Schnittstellen die Entwicklung und Integration.

    Mehr zum TME Hybrid System gibt es hier zu lesen: https://reintjes-gears.de/tme-hybrid-system/

    Messebesuch und weitere Infos am REINTJES Stand

    Oder noch besser: REINTJES ist vom 1. bis zum 3. September 2026 traditionell auf der Weltleitmesse SMM vertreten. An Stand 211 in Halle A4 haben alle Interessierten die Gelegenheit, sich das Hybridsystem ganz genau anzuschauen und sich alle Fragen dazu kompetent beantworten zu lassen.